Es tut mir leid, keine Bilder...es geht nicht, auch nicht hier im Superduper Internetcaffe, wo sogar die Tastatur toll ist =(
voll schade, muesst dann hald alle zu meim Bilder und Erzaehl abend kommen ;-)
Der Urlaub war zusammengefasst eine richtig geniale Zeit. Klar, vielleicht waere es gut gewesen, wenn wir zwei oder auch drei Stationen weg gelassen haetten um anderes intensiver anzuschauen. Andererseits war es auch gut, so vieles verschiedenes zu sehen. So viele Orte mit ihrem eigenen Flair und den vielen verschiedenen Mentalitaeten und Menschen denen man bei so einer Reise begegnet.
Besonders waren fuer mich Begegnungen mit drei Familien. EIne auf dem Weg nach Chennai, die warn wir ja dann auch besuchen (siehe "erste station"), mit der zweiten unterhielten Felix und ich uns ueber die ganze strecke des Bluemountain trail. Die warn nochmal moderner. Es arbeiten Frau und Mann. Und die frau hat sich sogar richtig aktiv am gespraech beteiligt. ich konnte sie ueber schwangerschaftsurlaub etc. fragen, war voll interessant, sowas bekommt man normal ja nicht raus. Die dritte familie haben wir schon am ende unseres Weihnachtsurlaub kennengelernt. Damals wurden wir zu ihnen eingeladen, fals wir mal nach Mumbai kommen. Und siehe da, ein paar anrufe genuegen und wir wurden einen nachmittag eingeladen. Rony schafft bei Airindia als FLugbegleiter, seine Frau als Pilotin (die erste Pilotin bei airindia), die war leider nicht da. Die beiden kinder sprechen auch fliessend englisch, die ganze familie unterhaelt sich nur auf englisch.... Warn aber glaub nicht ganz so gluecklich in einem super apartment im besten viertel mumbais zu wohnen (wir fuhren nur ein paar minuten, mit dem familieneigenen auto, zum haus von Sharu khan!!), tennis zu spielen und regelmaessig schwimmen zu gehen...dafuer aber kaum kinder zu haben zum spielen.
Sehr schoen fand ich die erfahrung am Ende wieder "Heim" zu kommen. Meine Maegnprobleme warn wie weggefehgt =) und ich haette nie gedacht, dass ich das doch etwas eintoenige centre essen sooo vermissen wuerde ;-)
Aber schon vorher, als wir nach ooty kamen, also wieder in Tamil Nadu waren hab ich mich gleich viel wohler gefuehlt. Bekannte schreiftzeichen und auch an die Mentalitaet der Menschen war bin ich inzwischen gewoehnt. Man muss bedenken dass Indien einen ganzen schonen teil der Groesse von Europa abdeckt, von einem bundesstaat in den anderen zu reisen ist wie in Europa in einen anderen staat zu kommen. VOn Deutschland nach Tschechien, nach Lettland, nach Daenemark, England, Belgien und zurueck ;-)
Ich bin dankbar fuer diesen Urlaub, dass ich die chance hatte so vieles mehr zu sehen, als Nagalapuram und ein was ich hald bis jetzt kennengelernt habe. Und trotzdem habe ich nur einen miniteil von Indien gesehen! Das land ist echt unendlich vielseitig und interessant. Ich weiss shcon jetzt, dass ich wiederkommen werde!!
Sonntag, 13. Juni 2010
8te und 9te Station: Ooty und Trichy
So Amazing!! Auf dem Weg nach Ooty fuhren wir mit dem Bus durch einen Wildpark (davon wimmelt es nur so in den Bergen Indiens). Gleich nach dem Anfang des Reservats sah ich einen richtig grossen Hirsch am Waldrand, nur 5 meter von der Strasse entfernt. Und spaeter, ein paar kilometer weiter das Beste: Ein richtiger, lebendiger Leopard am Strassenrand!! Der hat da gechillt und sich die Pfoten geleckt...sooo genial das sehen zu duerfen! War so perplex, dass ich s erst gar nicht gerafft habe =)
In Ooty angekommen haben wir uns mit Pauline getroffen, eine andere Frewillige. Sie blieb auch den naechsten Tag noch mit uns zusammen in ooty. Die Stadt an sich ist echt nicht sooo der Renner, man kann dem Reisefuehrer glauben=). Dazu kam, dass es mir schon vorher nicht so gut ging und es mich dann abends so richtig reingehauhen hat, mit Durchfall und Kotzen und so. In Indien eigentlich nichts besonderes, aber mich hats zum ersten mal erwischt und dann gleich so richtig. (ich war bis dahin die einzige, von den Freiwilligen, die noch nicht einmal richtig Durchfall hatte). Ja, auch das gehoert zu Indien dazu. Hab den naechsten Tag dann im Bett verbracht, dann gings wieder, auch wenn ich irgendwie bis zum Ende des Urlaubs nicht richtig Essen konnte und ein wenig malad war. Zuhause im Centre was das dann aber alles wie weggeblasen=)
AM zweiten tag in ooty fuhren wir mit der Blue Mountain bahn den Berg runter. Diese gehoert zum Weltkulturerbe. Auf halber strecke wird die Lock in eine original Dampflock gewechselt und es geht auf Zahnraedern sehr steil und schoen langsam den Berg runter. Unsere indischen mitreisenden fanden es sehr witzig, dass wir runter fahrn (3,5 stunden) um dann mit dem Bus wieder hochzufahren (2 stunden) =) . Manchmal sind die Europaeer schon verrueckt ;-)
Den Tag drauf gings dann glaub auch schon weiter....bin mir grad nicht so sicher. Auf jeden Fall verliessen uns Julia, Lena und Friedemann. Wir waren nur noch zu dritt: Caro, Felix und ich..so wie wir auch starteten. Alles ziemlich abgerundet.
Eigentlich wollten wir bis zum Ende des Urlaubs in ooty bleiben, so wars geplant. Aber es war soooo kalt, uns kams vor wie hoechstens 15 grad (im internet hiess es dann 20 grad). Wir warn die ganze zeit muede und es hat uns ziemlich mitgenommen. Trotzdem wars schoen mal wieder frische, staubfreie und kuehle morgenluft zu atmen!!
Wir beschlossen also kurzerhand noch eine letzte station anzuhaengen. Die entscheidungsfindung lief per Losverfahren und so fuhren wir noch nach Trichy, in den Osten Tamil Nadus. Dort konnten wir umsonst im Kirchen gaestehaus schlafen, weil felix da schonmal war. Sehr viel haben wir da auch nicht mehr gemacht, ausser im Einkaufscentre stundenlang auf unsere Pommes zu warten (bis wir dann als ersatz einen burger bekamen) und karten zu spielen. Was aber sehr witzig sein kann =)
Am zweiten, und letzten tag, schafften wir es aber uns noch einen Tempel auf einem felsen anzuschauen. Dieser ragt ueber der Stadt und man hat eine gaaaaanz schoene und weite aussicht. Nachts gings dann mit dem Zug nach Madurai, dort schliefen wir bis morgens in der wartehalle (auf dem Boden, so richtig indisch, ist fuer uns inzwischen alltag) und fuhren dann nach einem Fruehstueck mit dem Bus zurueck nach Nagalapuram. Felix und Caro blieben noch 2 Tage bei mir bevor sie dann zurueck an ihre Stellen fuhren.
Ein toller Abschluss (inklusive selbstgemachten, lecker gewuerzten pommes) fuer einen tollen Urlaub!!
In Ooty angekommen haben wir uns mit Pauline getroffen, eine andere Frewillige. Sie blieb auch den naechsten Tag noch mit uns zusammen in ooty. Die Stadt an sich ist echt nicht sooo der Renner, man kann dem Reisefuehrer glauben=). Dazu kam, dass es mir schon vorher nicht so gut ging und es mich dann abends so richtig reingehauhen hat, mit Durchfall und Kotzen und so. In Indien eigentlich nichts besonderes, aber mich hats zum ersten mal erwischt und dann gleich so richtig. (ich war bis dahin die einzige, von den Freiwilligen, die noch nicht einmal richtig Durchfall hatte). Ja, auch das gehoert zu Indien dazu. Hab den naechsten Tag dann im Bett verbracht, dann gings wieder, auch wenn ich irgendwie bis zum Ende des Urlaubs nicht richtig Essen konnte und ein wenig malad war. Zuhause im Centre was das dann aber alles wie weggeblasen=)
AM zweiten tag in ooty fuhren wir mit der Blue Mountain bahn den Berg runter. Diese gehoert zum Weltkulturerbe. Auf halber strecke wird die Lock in eine original Dampflock gewechselt und es geht auf Zahnraedern sehr steil und schoen langsam den Berg runter. Unsere indischen mitreisenden fanden es sehr witzig, dass wir runter fahrn (3,5 stunden) um dann mit dem Bus wieder hochzufahren (2 stunden) =) . Manchmal sind die Europaeer schon verrueckt ;-)
Den Tag drauf gings dann glaub auch schon weiter....bin mir grad nicht so sicher. Auf jeden Fall verliessen uns Julia, Lena und Friedemann. Wir waren nur noch zu dritt: Caro, Felix und ich..so wie wir auch starteten. Alles ziemlich abgerundet.
Eigentlich wollten wir bis zum Ende des Urlaubs in ooty bleiben, so wars geplant. Aber es war soooo kalt, uns kams vor wie hoechstens 15 grad (im internet hiess es dann 20 grad). Wir warn die ganze zeit muede und es hat uns ziemlich mitgenommen. Trotzdem wars schoen mal wieder frische, staubfreie und kuehle morgenluft zu atmen!!
Wir beschlossen also kurzerhand noch eine letzte station anzuhaengen. Die entscheidungsfindung lief per Losverfahren und so fuhren wir noch nach Trichy, in den Osten Tamil Nadus. Dort konnten wir umsonst im Kirchen gaestehaus schlafen, weil felix da schonmal war. Sehr viel haben wir da auch nicht mehr gemacht, ausser im Einkaufscentre stundenlang auf unsere Pommes zu warten (bis wir dann als ersatz einen burger bekamen) und karten zu spielen. Was aber sehr witzig sein kann =)
Am zweiten, und letzten tag, schafften wir es aber uns noch einen Tempel auf einem felsen anzuschauen. Dieser ragt ueber der Stadt und man hat eine gaaaaanz schoene und weite aussicht. Nachts gings dann mit dem Zug nach Madurai, dort schliefen wir bis morgens in der wartehalle (auf dem Boden, so richtig indisch, ist fuer uns inzwischen alltag) und fuhren dann nach einem Fruehstueck mit dem Bus zurueck nach Nagalapuram. Felix und Caro blieben noch 2 Tage bei mir bevor sie dann zurueck an ihre Stellen fuhren.
Ein toller Abschluss (inklusive selbstgemachten, lecker gewuerzten pommes) fuer einen tollen Urlaub!!
Montag, 7. Juni 2010
7 Station: Mysore
Nach der Ankunft am Bangalorer Flughafen gings auch gleich weiter mit dem Bus nach Mysore. Das Staedtchen liegt im suedlichen Karnataka und ist durch seine etwas hoehere Lage wirklich angenehm, was das Klima angeht.
Dort wurde unsere Gruppe auch durch Friedemann verstaerkt, der mit uns nach Mysore und spaeter auch nach Ooty kam.
Ich glaube wir waren 4 Tage in Mysore. In der ersten Nacht wurde natuerlich das Champions league finale angeschaut…die Depression bei den Jungs war dem entsprechend gross, also wurde am naechsten Tag erst mal ausgeschlafen (wie auch an den folgenden Tagen =). In Mysore gibt es einen Palast, der Sonntag abends ueber und unter mit Gluehbirnen beleuchtet wird (eine Stunde Beleuchtung kostet der Stadt 75 000 Rupien !!!). Sieht auf jeden Fall faszinierend aus. Leider warn wir zu spaet drann und durften nicht mehr aufs Gelaende. Zehn Minuten nachdem wir ankamen wurden dann auch die Lichter ausgemacht.
Einen Tag gingen Julia, Friedemann, Felix und ich ( die restlichen zwei kraenkelten) nach Shrirangapatnam (ich hoffe man schreibt es so =). Dort gibt es sehr viel alte Dinge zum anschauen. Und alles hat frueher mal dem Tipu Sultan gehoert. Der aber inzwischen nicht mehr lebt ;-) War ein schoener Tag.
Ansonsten haben wir in Mysore, den Palast auch noch bei Tage angeschaut, warn auf einem Basar, wo wir uns mit Duftoelen eindeckten (der Verkaeufer war einfach zuuu charmant, wir konnten nicht widerstehen) und haben eine Bierbar abgecheckt =) (da wurde bier in 2 Liter Kruegen ausgeschenkt).
Einen Abend machten Julia und ich uns spontan auf eine Disco zu suchen (wir hatten keine lust mehr auf Fernsehen) mussten dann aber feststellen, dass die im Reisefuehrer empfohlene Disco schon um 11 Uhr zu macht, wie auch alles andere in Mysore…ausser die Bier bar, die hat extra fuer uns bis halb 12 offen gehabt =D Joa, das Nachtleben ist in Indien eher maessig. Ausser vielleicht in den grossen staedten und Panaji. Aber auch da gibt es Sperrstunden und es werden irgendwann die rolllaeden runter gelassen, damit man von draussen nichts mehr sieht.
Achja, das darf ich natuerlich nicht vergessen. Einen Nachmittag haben wir die Seidenfabrik mysores angeschaut. Das war wirklich total interessant. Man durfte umsonst rein und die Mitarbeiter hatten voll Spass dabei uns in mehr oder weniger gutem Englisch zu erklaeren, was sie da machen. Wir wurden auch ueberall hin mitgeschlept oder durften auch alles anfassen, was auf den Schildern ausdruecklich fuer Besucher nicht erlaubt war. Aber was will man machen, wenn man so nett gebeten wird ;-)
Nachher warn wir noch im Fabrikladen. Leider sind Seidensarees ziemlich teuer. Ab 100 Euro aufwaerts. Sonst haett ich mir vielleicht einen gekauft, fuehlt sich schon toll an.
Ja und nach vier erlebnisreichen,aber auch entspannenden Tagen (die Jungs ham uns morgens immer Kaffe ans Bett gebracht, das muss einmal lobend erwaehnt werden) gings dann auch weiter in die Berge.
Dort wurde unsere Gruppe auch durch Friedemann verstaerkt, der mit uns nach Mysore und spaeter auch nach Ooty kam.
Ich glaube wir waren 4 Tage in Mysore. In der ersten Nacht wurde natuerlich das Champions league finale angeschaut…die Depression bei den Jungs war dem entsprechend gross, also wurde am naechsten Tag erst mal ausgeschlafen (wie auch an den folgenden Tagen =). In Mysore gibt es einen Palast, der Sonntag abends ueber und unter mit Gluehbirnen beleuchtet wird (eine Stunde Beleuchtung kostet der Stadt 75 000 Rupien !!!). Sieht auf jeden Fall faszinierend aus. Leider warn wir zu spaet drann und durften nicht mehr aufs Gelaende. Zehn Minuten nachdem wir ankamen wurden dann auch die Lichter ausgemacht.
Einen Tag gingen Julia, Friedemann, Felix und ich ( die restlichen zwei kraenkelten) nach Shrirangapatnam (ich hoffe man schreibt es so =). Dort gibt es sehr viel alte Dinge zum anschauen. Und alles hat frueher mal dem Tipu Sultan gehoert. Der aber inzwischen nicht mehr lebt ;-) War ein schoener Tag.
Ansonsten haben wir in Mysore, den Palast auch noch bei Tage angeschaut, warn auf einem Basar, wo wir uns mit Duftoelen eindeckten (der Verkaeufer war einfach zuuu charmant, wir konnten nicht widerstehen) und haben eine Bierbar abgecheckt =) (da wurde bier in 2 Liter Kruegen ausgeschenkt).
Einen Abend machten Julia und ich uns spontan auf eine Disco zu suchen (wir hatten keine lust mehr auf Fernsehen) mussten dann aber feststellen, dass die im Reisefuehrer empfohlene Disco schon um 11 Uhr zu macht, wie auch alles andere in Mysore…ausser die Bier bar, die hat extra fuer uns bis halb 12 offen gehabt =D Joa, das Nachtleben ist in Indien eher maessig. Ausser vielleicht in den grossen staedten und Panaji. Aber auch da gibt es Sperrstunden und es werden irgendwann die rolllaeden runter gelassen, damit man von draussen nichts mehr sieht.
Achja, das darf ich natuerlich nicht vergessen. Einen Nachmittag haben wir die Seidenfabrik mysores angeschaut. Das war wirklich total interessant. Man durfte umsonst rein und die Mitarbeiter hatten voll Spass dabei uns in mehr oder weniger gutem Englisch zu erklaeren, was sie da machen. Wir wurden auch ueberall hin mitgeschlept oder durften auch alles anfassen, was auf den Schildern ausdruecklich fuer Besucher nicht erlaubt war. Aber was will man machen, wenn man so nett gebeten wird ;-)
Nachher warn wir noch im Fabrikladen. Leider sind Seidensarees ziemlich teuer. Ab 100 Euro aufwaerts. Sonst haett ich mir vielleicht einen gekauft, fuehlt sich schon toll an.
Ja und nach vier erlebnisreichen,aber auch entspannenden Tagen (die Jungs ham uns morgens immer Kaffe ans Bett gebracht, das muss einmal lobend erwaehnt werden) gings dann auch weiter in die Berge.
Donnerstag, 3. Juni 2010
Aurangabad/ Ellora hoehlen
In Karnataka Zug fahren ist wirklich der Horror. Die Zuege sind total ueberfuellt und obwohl wir reservierte Betten hatten mussten wir uns diese noch fast erkaempfen. Die Leute schliefen wirklich ueberall, wo auch nur ein bisschen Platz zu erahnen war. Um aufs Klo zu gehen, oder Auszusteigen musste man irgendwie ueber die Menschenmasse drueber klettern und dabei versuchen niemandem ins Gesicht oder ein anderes Koerperteil zu treten
(ich schreibe das jetzt stellvertretend fuer alle folgenden Zuege, zumindest die darauf folgenden zwei Fahrten mindestens).
Trotzdem kamen wir heil und sicher in Aurangabad an. Die Stadt liegt nord-oestlich von Mumbai und gehoert zu einem der heissesten Orte in Suedindien: es hatte ca. 43 grad Celsius (in Nordindien ist es zur Zeit noch heisser, 48 Grad oder mehr). Die trockene Hitze liess sich aber leichter und weniger schwitzend ertragen als die Schwuele in Mumbai oder Goa.
Den ersten Tag in Aurangabad haben wir erstmal zum Ausruhen und Schlafnachholen genutzt. Unser Hotel hatte auch einen schoenen Garten in dem man gut Entspannen konnte. Erst am zweiten Tag fuhren wir zu den Ellora Hoehlen. Das sind 34 von Menschen in den Fels geschlagene Hoehlen. Man kann sie in drei Gruppen einteilen, die ersten gehoeren zum Buddhismus, die zweiten zum Hinduismus und die dritten zum Jainismus. Es war total faszinierend und in unserer vier stuendigen Fuehrung konnten wir uns auch fast alle Hoehlen anschauen (am Ende haben wir ein paar ausgelassen und unser Guide war fertiger als wir =)
Der Mittelpunkt bildet ein grosser Tempel, der total aus dem Felsen herausgeschlagen wurde. Ein Meisterwerk!!
Im Anschluss gings in ein, vom Reisefuehrer empfohlenes Lokal zum Essen. So viel laesst sich sagen, es war teurer als woanders, dafuer bekam man weniger Essen. Geschmeckt hats uns allen sehr gut, bis dann Julia, die am langsamsten von uns allen isst, als wir alle schon aufgegessen hatten, eine Kakerlake in ihrem Spinat entdeckte. Eine gekochte!!
Das ist uns selbst hier in Indien noch nicht passiert gewesen. WIEDERLICH!!
Nach diesem Erlebnis gings dann wieder ziemlich K.O. zurueck nach Aurangabad,wo wir noch mit Skat spielen, Fruchtsaft trinken und Noodles essen den Nachmittag verbrachten, bis dann abends unser Zug zurueck nach Mumbai fuhr. Dort gings direkt zum Flughafen und schwubs mit dem Flieger in den Sueden nach Bangalore.
(ich schreibe das jetzt stellvertretend fuer alle folgenden Zuege, zumindest die darauf folgenden zwei Fahrten mindestens).
Trotzdem kamen wir heil und sicher in Aurangabad an. Die Stadt liegt nord-oestlich von Mumbai und gehoert zu einem der heissesten Orte in Suedindien: es hatte ca. 43 grad Celsius (in Nordindien ist es zur Zeit noch heisser, 48 Grad oder mehr). Die trockene Hitze liess sich aber leichter und weniger schwitzend ertragen als die Schwuele in Mumbai oder Goa.
Den ersten Tag in Aurangabad haben wir erstmal zum Ausruhen und Schlafnachholen genutzt. Unser Hotel hatte auch einen schoenen Garten in dem man gut Entspannen konnte. Erst am zweiten Tag fuhren wir zu den Ellora Hoehlen. Das sind 34 von Menschen in den Fels geschlagene Hoehlen. Man kann sie in drei Gruppen einteilen, die ersten gehoeren zum Buddhismus, die zweiten zum Hinduismus und die dritten zum Jainismus. Es war total faszinierend und in unserer vier stuendigen Fuehrung konnten wir uns auch fast alle Hoehlen anschauen (am Ende haben wir ein paar ausgelassen und unser Guide war fertiger als wir =)
Der Mittelpunkt bildet ein grosser Tempel, der total aus dem Felsen herausgeschlagen wurde. Ein Meisterwerk!!
Im Anschluss gings in ein, vom Reisefuehrer empfohlenes Lokal zum Essen. So viel laesst sich sagen, es war teurer als woanders, dafuer bekam man weniger Essen. Geschmeckt hats uns allen sehr gut, bis dann Julia, die am langsamsten von uns allen isst, als wir alle schon aufgegessen hatten, eine Kakerlake in ihrem Spinat entdeckte. Eine gekochte!!
Das ist uns selbst hier in Indien noch nicht passiert gewesen. WIEDERLICH!!
Nach diesem Erlebnis gings dann wieder ziemlich K.O. zurueck nach Aurangabad,wo wir noch mit Skat spielen, Fruchtsaft trinken und Noodles essen den Nachmittag verbrachten, bis dann abends unser Zug zurueck nach Mumbai fuhr. Dort gings direkt zum Flughafen und schwubs mit dem Flieger in den Sueden nach Bangalore.
uuuund wieder nichts
Irgendwie gehts mal wieder nicht mit dem Hochladen. Ich versuchs wann anders nommel. Tut mir leid!
Die ersten Bilder
Nachdem ich jetzt wieder in meinem indischen Zuhause angekommen bin (und befor ich die restlichen Urlaubsberichte geschrieben habe =) kommen hier auch schon die ersten Fotos. Viel Spass beim anschauen!!
Der Urlaub war der Hammer, so viel kann ich jetzt nur sagen. Mit nur 5 Fotos pro Station laesst sich das leider nur begrenzt wiedergeben. So viel Neues, Interessantes, Komisches...das laesst sich vielleicht auch in Bildern nicht festhalten. Man muss es erleben.
Der Urlaub war der Hammer, so viel kann ich jetzt nur sagen. Mit nur 5 Fotos pro Station laesst sich das leider nur begrenzt wiedergeben. So viel Neues, Interessantes, Komisches...das laesst sich vielleicht auch in Bildern nicht festhalten. Man muss es erleben.
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