Zu allererst: Es war eine geniale Zeit. Natuerlich gabs mal n paar stressige Fasen, aber das bleibt bei 7 Leuten, die andauernd Entscheidungen treffen muessen wohl nicht aus. Alles in allem sind wir aber echt voll zusammengewachsen und hatten echt eine geniale Gemeinschaft und viele tolle Erlebnisse.
Los gings fuer mich am 21ten Dezember, mit dem Bus nach Sagiyapuram zu Pauline und Felix, zwei anderen Freiwilligen. Sinja war auch schon dort. Zusammen sind wir gegen Abend zum Bahnhof gefahren uns haben den Zug nach Varkala bestiegen. Jetzt hab ich auch eine neue Lieblingszugklasse: 2nd A/C ist echt gechillt. Da sind nur 6 Betten in einem Abteil und man hat Vorhaenge vor dem Bett. Allerdings is s auch n ganzes Stueck teurer als die normale sleeperclass und es kommt schon vor, dass man nachts friert...Klimaanlage halt, dafuer bekommt man aber auch Wolldecken ausgeteilt.
Nachts um zwei kamen wir dann in unsrem ersten Zielort, Varkala, an. Eine Rikscha zu finden war kein Problem, aber unser reserviertes Hotel, das wusste wann wir ankommen, hatte leider seine Pforten schon geschlossen und lies sich auch durch unsere Anrufe nicht aufwecken. So mussten wir dann erst mal fuer die erste Nacht ein anderes Hotel suchen. Wir haben dann auch eins gefunden, aber nur mit zwei Zimmern. War ganz witzig, wir haben dann zu viert in einem Doppelbett geschlafen und das zweite Zimmer fuer die Nachzuegler uebrig gelassen. Die kamen ca. um halb vier Uhr nachts an. Caro, Sophia und Julia. Somit waren wir dann komplet.
Morgens hab sich ein paar von uns erst mal aufgemacht, die Gegend und die Fruehstuecksmoeglichkeiten zu erkunden. War echt schoen, so frueh am Morgen ueber den Strand zu laufen und den Shops beim Aufwachen zuzusehen. Varkala ist inzwischen auch richtig Touristisch. Es ist ein total schoener Ort mit Klippen auf denen lauter Shops und Restaurants nur fuer die Touristen sind und einem wirklich tollen und langen Strand an dem es auch erlaubt ist im Bikini schwimmen zu gehen.
Insgesamt waren wir dort 5 volle Tage und es war echt eine schoene Zeit. Die meiste Zeit wurde geshopt. Felix hat sich als der wahre Beratungsmeister entpupt. Oder gegessen, geschlafen oder einfach nur gegammelt.
Der Hoehepunkt war natuerlich Weihnachten. AM 24ten sind wir abends besonders Essen gegangen. Das heisst, wir haben noch mehr gegessen als sonst=). Wir haben einfach gaaanz viel bestellt und dann durfte jeder von allem essen. Dazu gabs dann noch Cocktails und Bier (Kingfisher echt lecker=). Danach gings dann runter an den Strand. Irgendwein Althippi (witziger Mensch aus Spanien, der in Indien lebt und Musik macht) hatte kerzen n den Sand gesteckt. Das sah echt schoen aus. Wir haben Weihnachtslieder gesungen und Jesu Geburt vorgelesen, gebetet und Gutsle gegessen. Danach haben wir uns noch zu einer nicht ganz so besinnlichen, internationalen Gruppe gesellt, die nur ein paar Meter von uns weg gechillt hat. Echt kuhl, wie schnell man da mit den verschiedensten Menschen in Kontakt kommt. Zwei Englaender haben wir auch noch mal am naechsten Abend getroffen.
Bescherung gabs dann, ganz Indisch, oder Englisch, am 25ten morgens. Das war auch echt schoen, weil wir nochmal Lieder gesungen haben etc.
Leider gabs auch nicht so schoenes in der Zeit, weil Julia ziemliche Magenbeschwerden hatte. So musste sie erst einen ABend und dann noch eine ganze Nacht im Krankenhaus verbringen. Und es war unklar, ob sie ueberhaupt mit auf unsere Hausboottour konnte. Die Nacht hab ich mit ihr im Krankenhaus verbracht. Allein waere das fuer sie echt eine Zumutung gewesen. Total krass, da liegen 20 Kranke Frauen in einem Schlafsaal, jeweils mit Begleitung. Ich hab mich schon nach dem ersten Atemzug krank gefuehlt (bin dann aber zum Glueck Gesund geblieben=). Die Nacht ueber gings aber, nur morgens musste ich den Arzt davon ueberzeugen, dass er etwas tun muss und sie nicht einfach entlassen kann (Julia hat schon seit einem Monat immer wieder schmerzen und der Arzt meinte, wenn sie keine Schmerzen haette waere sie gesund). Wenigstens haben wir ihn dazu gebracht ihr die Tabletten, die sie zuvor ausgespuckt hatte, nochmal zu verschreiben.
Da es julia an dem Tag aber wirklich besser ging, haben wir es gewagt und sind mit einem Mietwagen(+Fahrer) zu unserem Hausboottour Startpunkt gefahren.
Der Hammer, das hausboot war echt riesig!! Wirklich ein Haus auf einem Boot. Es gab zwei grosse Schlafzimmer jeweils mit Bad, dann das “Esszimmer” vorne im Boote und im zweiten Stock gabs Matrazen zum chillen und Stuehle und gaanz viel Platz. Natuerlich gabs auch eine Kueche in der die wundervollsten Speisen zubereitet wurden (fast immer mit Fisch und Ananas als Nachtisch). Ich glaube es lag an der Ananas dass wir am ende fast alle ein bischen Magenprobleme hatten.
Insgesamt waren wir zwei Naechte und dank eines Generalsstreiks auch 2 ein halb Tage auf dem Boot. Normal haetten wir morgens vom Boot gemusst, wegen des Steiks war es aber gefaehrlich und es fuhren auch keine Taxis, also durften wir noch bis zum Abend auf dem Boot bleiben und bekamen sogar noch ein Mittagessen.
Die Zeit auf dem Boot war echt super chillig. Wir ham ganz viel geschlafen, gelesen, gesungen und gegessen. Es war super endlich mal wieder so richtig Ruhe um einen rum zu haben und keine Kinder oder Menschen die einen die ganze Zeit anlabern, auch war es schoen so mitten in der Natur zu sein und uebers Wasser zu gleiten. So gut wie auf dem Boot hatte ich schon sehr lange nicht mehr geschlafen.
Felix hat ein neues Spiel erfunden: Jedesmal, wenn man einen Kingfisher sieht (blauer Vogel, der am wasser lebt) muss man ein Kinfisher (indisches Bier) trinken. Er hats aber nicht durchgezogen (mangel an genuegend Bier und Mittrinkern und eindeutig zuuu viele Voegel;-).
Leider ging auch diese Zeit zu ende und wir fuhren wieder mit einem Mietwagen weiter. Wegen des Streiks war es schon zu spaet um einen Bus zu nehmen. Den Wagen hat uns ein halb Neuseelaender, halb Spanier (oder so) vermittelt, der sah echt gestrandet aus und hatte eine Alkohol fahne. Zum Glueck war er nicht der Fahrer =).
Nachts um eins kamen wir dann in Kumily an. Das ist ein Ort in den Bergen direkt neben dem Peryar wildlife sanctuary, einem riesigen Naturschutzgebiet. Dort fanden wir das genialste Hotel uebrhaupt. Es heisst “Rainbow cottage” und macht seinem Namen alle Ehre. Es schillert wirklich in allen Farben der Regenbogens. Mich hat es an so Drogenbilder erinnert, wenn in Hippifilmen nur noch Farben zu sehen sind. Abends sind auch lauter bunte lichter angegangen und haben geblinkt. Unsere drei Raeume waren einmal knall gruen, knallblau und knall orange. Sylvester haben wir auf der Dachterasse mit Knallbunten Betonsonnenschirmen gefeiert. Zusammen mit dem Hotelchef, zwei Englaenderinnen und einem Bayrischen Hippi ( der die ganze Zeit sehr witzige Sachen gelabert hat). Leider hab ich mir an einem Kreiselknallerdings meinen Daumen verbrannt (die Dinger gehn hier echt super schnell und krass ab), so musste ich dann zuschauen beim knallen, war aber auch witzig.
Aber nein, wir haben in den Bergen nicht nur gefeiert. Am ersten Tag waren wir Elefantenreiten. Leider haben wir erst nachdem wir unsere Tickets gekauft haben gesehen, wie sehr die Elefanten dort geschlagen wurden, sonst haetten wir das wahrscheinlich nicht gemacht. Die wartezeit ueber haben wir eine Fuehrung im Gewuerzegarten mitgemacht. Erstaunlich, es war echt super interessant. Ich weiss jetzt viel mehr und unser Fuerher war richtig kompetent (was nicht selbstverstaendlich ist-->dazu spaeter mehr).
Am naechsten Tag haben wir eine Safari im Nationalpark gemacht. Das war echt fuer indien super teuer, aber auch gut organisiert. Um halb sechs morgens wurden wir mit einem Jeep an unserem Hotel abgeholt und fuhren drei Stunden in den Park hinein. Auf dem Weg haben wir auch schon ein paar Tiere (Affen, Baummarder, die von Mdagaskar!!, und Bueffel) gesehen. Unser Fahrer hat die alle waehrend dem Fahren entdeckt, voll krass, aber der war auch irgendwie der beste von allen, weil er auch den anderen Fahrern immer gezeigt hat, wann sie halten sollen um Tiere zu sehen.
Im Park gabs dann ein Center wos Fruehstuck gab (so richtig schoen touristisch). Nach dem Fruehstueck fuhren wir dann mit einem kleinen Rudeboot ueber den see und starteten unsere 4 stuendige Wanderung durch den Park. Zu unserer Gruppe gehoerten noch ein franzoesisches Paerchen. Leider haben wir erst am Ende ruasgefunden, dass die frau auch gut Deutsch spricht, und sie unsere ganzen Dizkussionen, ob die zwei jetzt ein paerchen sind oder nicht, verstanden hat...aber die warn echt voll nett. Die ganze Zeit sind wir einem Elefantenpfad gefolgt. Was man an den riesigen Fussabdruecken und den noch groesseren Elefantenfladen erkennen konnte. Leider haben wir die ganze Zeit so gut wie keine Tiere gesehen, echt schade. Also wir haben schon Tiere gesehen..aber eher nicht so tolle. Zum beispiel hunderte von Blutegeln, die sich bevorzugt an Paulins fuessen festgesogen haben. Super trick: einfach salz drauf, dann loesen die sich sofort. Unser Guide hatte in weiser voraussicht ein ganzes Packen dabei. Das wars dann aber auch schon. Ausser vielen Insekten und Bienenstoecken gabs nicht mehr viel zu sehen. Aber es war trotzdem super, so durch den Wald zu laufen und einfach die Natur zu geniesen. Stellenweise hat man sogar denken koennen, in einem Deutschen Wald zu sein. Gerastet haben wir an einem kleinen Wasserfall, echt Idyllisch. Klar wars auch anstrengend. Wir hatten ja alle schon seit drei Monaten so gut wie keinen Sport mehr gemacht. Aber der Tag war relativ angenehm, nicht zu schwuel und nach der Haelfte hat sogar mein Asthma aufgehoert (fragt mich nicht warum aber ich hatte ploetzlich einfach keine Beschwerden mehr). Echt super. Wir warns zwar alle total fix und fertig danach, aber es hat auch total gut getan!! Zu unserem Guide: der hatte es leider nicht so drauf. Er hat einfach mal gar nichts erzaehlt und auch ncihts verstanden. Eigentlich haette man aber fuer das Geld echt einen Englischsprachigen Guide erwarten koenne, wenn man auch bedenkt, wie sehr das ganze auf Tourismus ausgelegt ist. Hin und wieder haben wir es gewagt und eine Frage zu einer Pflanze oder so gestellt, dann hiess es immer nur “Monkeyfruit” =). ALso wirklich nicht sehr zufriedenstellend. Aber wie gesagt , es war trotzdem schoen.
Zum Mittagessen warn wir dann wieder an unserem Startpunkt und danach gings zur Grossen Bootstour, die sich als 15minuetige Ruderbootfahrt ueber den Minisee herausgestellt hat. Es ging zu einem echt schoenen Wasserfall, wo wir ganz viele Fotos gemacht haben. Zurueck durfte ich dann auch mal Rudern, was leichter aussieht als es ist. Sinja hatte auch wenig mehr erfolg als ich. Erst Felix hats dann ein bischen besser gerafft und wir habe mit dem zweiten Boot ein kleines Wettrudern veranstaltet.
Danach gabs nochTee und es ging mit dem Jeep zurueck zum Hotel. ABends haben wir dann wie schon erzaehlt, sylvester gefeiert. Dazu laesst sich noch sagen, dass wir irgendwie die einzigen in dem ganzen , nicht unbedingt kleinen, Dorf waren, die geschossen haben. Ich hab an dem Abend genau eine Rakete gesehen.
Am naechsten Morgen gings dann nach einer kurzen Nacht mit dem Bus nach Cochin, das ist eine der groessten staedte Keralas (dem Bundesstaat wo unser ganzer Urlaub stattfand). Nach 8 Stunden fahrt warn wir da. Unser Hotel hat sich leider als nicht ganz so schoen herausgestellt, war aber ok. Das hotel war in Ernakulam, der Teil Cochins der auf dem Festland liegt. Es gibt dann noch das Fort cochin, da muss man mit einem Linienschiff hinfahren. Dort haben wir auch unseren ersten Tag verbracht. Wir haben die beruehmten Chinesischen Fischernetze angeschaut und durften auch einmal eins hochziehen, waren originalitalienisch essen und abends noch in einer Traditionellen Tanzvorfuehrung. An diesem Abend sind dann leider auch schon drei von unsrer Gruppe zurueck in ihre Stellen gefahren, das war echt traurig. Natuerlich haben wir sie noch zum Bahnhof gebracht.
Pauline, Sinja, Felix und Ich hatten aber noch zwei Tage mehr, die wir mit Kino, auf dem Ford Cochin und mit Chillen und shoppen zugebracht haben.
Zum Kino, das war echt genial. Erst mal hatten wir keine Ahnung , wie man da an Karten kommt. Also sind wir mal zwei Stunden vorher hin, da haben bestimmt schon hundert Inder vor der Absperrung gesanden und keiner konnte uns sagen wann der Film genau anfaengt. Aufgrund dessen, dass wir weisse sind wurden wir vom Sicherheitspersonal durchgewinkt und ins Kindo gelassen. aber auch dort konnte uns keiner sagen, wie wir an Karten kommen. Erst als dann der Manager oder so kam hat er gemeint, wenn wir um halb acht wieder da waeren haette er karten fuer uns...alles sehr dubios. Anscheinend muss man die Karten schon Tage vorher per Telefon oder Internet reservieren, wie genau wissen wir aber immer noch nicht. Als wir dann um sieben wieder dort waren ( und wieder vorgelassen worden waren) waren auch tatsaechlich vier Karten fuer uns bereitgelegt worden. Die naechste Aufgabe war dann herauszufinden wie wir an unsere Plaetze kommen. Platzreservierungen gab es nicht, aber ein netter Inder hat uns dann den Weg zu den Downstair places gezeigt, dazu musste man erst wieder aus dem Kino raus und an der Seite wieder rein, was gar nicht so einfach war, da da wiederum eine ganze Menge Inder davor stand, die alle rein wollten. Wir haetten uns da auch angestellt, aber auf den ruf eines Inders “foreigner” und “ ladies” hat uns der Wachmann wieder durchgewunken und wir kamen fast als erste in den Saal und hatten freie Platzauswahl.
Hier im Center mag ich es ja gar nicht, wenn ich aufgrund meiner Hautfarbe oder so bevorzugt werde, da kann ich das gar nicht ab. Aber ich muss sagen, in dieser Situation hatte es schon was =). Auch in unsrer neuen lieblingsfastfood kette “chicking” wurden wir immer vom Manager betreut, der es leider nicht so drauf hatte, aber witzig wars schon. Zurueck zum Kino. Wir haben uebrigens einen westlichen film “Avatar” in 3D angeschaut, auf Englisch. In dem Film gibt es genau eine Kussszene, zu der wurde aber gejolt und gepfiffen. Sobald mal ein bisschen mehr Haut zu sehen war gingen auch gleich viele begeisterungspfiffe los. Echt witzig. Der Film an sich war jetzt nicht so der Hammer aber es war kuhl mal so eine Indische Kinovorstellung mitzuerleben. Da gehts echt viel mehr ab.
Joa und nach diesen und noch vielen anderen tollen Erlebnissen war unser Urlaub dann auch leider schon zu Ende. eine Sache noch: wir haben zwei mal Delphine gesehen, als wir mit der Faehre zum Ford gefahren sind. Das war faszinierend.
Mir ist es echt schwer gefallen, zu allen Tschuess zu sagen und wieder allein hier ins Center zu gehen. Als ich dann aber abends hier ankam war es eigentlich ok. Inzwischen sind aber drei Mitarbeiterinnen gegangen und auch von den trainees sind bis jetzt nur 10 aus den Ferien zurueckgekommen. Es ist also echt leer hier. Auch Kasthuri ist nicht da, da ihr Vater krank ist und Heidi, Michelle und Casper sind ja wieder nach Daenemark zurueck. Ich war froh, dass Dyana da war, als ich ankam, da die Englisch spricht und ich ihr ganz viel erzaehlen konnte. Auch die Kinder haben sich ganz arg gefreut, als ich ins Bordinghome rueber gegangen bin um Hallo zu sagen. Es war also doch schoen wieder hierher zu kommen, auch wenn ich die anderen Freiwilligen grade ein bischen vermiss. Aber in drei Wochen ist ja schon wider unser Zwischenseminar, da sehen wir uns schon wieder.
Das neue Jahr hat fuer mich mit dem Urlaub echt super gut gestartet, mal sehen, wie das weitergeht. Auf jeden Fall habe ich angefangen auch indisch zu fruehstuecken, so schlimm, wie es mir am Anfang vorgekommen ist, ist es gar nicht. Vielleicht hab ich mich wirklich an den Indischen Geschmack gewoehnt. Und nach zwei Wochen Pizza, Veg.noodles und Burger faellt es mir jetzt auch erstaunlich leicht wieder reis mit Sambar oder Pullikulombu zu essen.
Nachdem ich jetzt auch endlich alle Waesche gewaschen und mein zimmer einigermassen sortiert habe (Heidi hat mir auch noch Tausen dinge da gelassen, mein Essensvorat ist so voll wie noch nie) gehts heut auch wieder richtig los, mit Guitarund fluit class. Mal sehen, wieviel nach fast drei Wochen Pause noch uebrig geblieben ist.
Ich moecht mich noch ganz herzlich fuer die vielen lieben Weihnachts und Neujahrs Mails, Paeckchen und Briefe bedanken. Ihr seid echt super!!!
Bilder vom Urlaub werd ich erst nach dem Zwischenseminar reinstellen, da ich auf meiner Cam nicht so viele drauf hab. Dort werden wir sie aber alle austauschen und dann setz ich natuerlich auch ein paar hier in meinen Blogg.
Sodele, ich wuensch euch allen natuerlich auch noch ein super schoenes und gesegnets jahr 2010!!! (ich find es jetzt echt komisch Daten zu schreiben: 1.1.10 sieht doch bloed aus...)
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